Heimatverein Burgsteinfurt e.V. 

 

Traditionelles Buchweizenpfannkuchen-Essen in der Burgsteinfurter Gaststätte Teepe

 

Der Heimatverein Burgsteinfurt lädt ein 

 

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Bild 1 - Steinfurter Kreisblatt am 07.01.2009; Foto Dirk Drunkenmölle

 

Bild 2 - Münstersche Zeitung am 09.01.2009

Buchweizen:

gehört nicht, wie der Name eigentlich vermuten lässt, zu den Getreidearten, sondern zur Gattung der Knöterichgewächse wie z.B. Sauerampfer und Rhabarber.

 

Der Buchweizen ist eine uralte Kulturpflanze, kommt ursprünglich aus der Mongolei und hat im Laufe der Jahrhunderte ihren Weg nach Europa gefunden. Den Name bekam die Pflanze von der Bucheckern-Form der Samen.

 

In der Vergangenheit zählten Brei-Gerichte aus den Samen zum Arme-Leute-Essen, daran können sich noch viele Zeitgenossen lebhaft erinnern. Zum Backen eignete sich das Mehl ebenfalls kaum. Dennoch waren die Buchweizenpfannkuchen auch noch in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zumindest in vielen Regionen Norddeutschlands bis hoch zur Küste aus der Küche nicht wegzudenken.

 

Heute steht der Buchweizen sogar bei Spitzenköchen hoch im Kurs. Buchweizengerichte haben ihren Ruf als Arme-Leute-Essen verloren und zählen nun zu den besonderen Spezialitäten. Durch die Glutenfreiheit wird die Pflanze sogar für die Diätnahrung verwendet.

 

Es gibt weltweit Tausende von Restaurants, in denen sich die Köche gegenseitig übertreffen mit der Zubereitung köstlicher Buchweizengerichte, die russische Küche ist ohne Buchweizen unvorstellbar und auch hier in Deutschland erleben diese Gerichte eine wahre Renaissance.

 

Es gibt nämlich noch einen weiteren Grund, sich diesem Gewächs ein wenig genauer zu widmen: in den 70er Jahren hat man entdeckt, dass der Buchweizen eine Heilpflanze ist. Der wichtigste Inhaltsstoff ist das Rutin (Vitamin P), das die Mikrozirkulation in den Blutgefäßen verbessert und die Gefäßwände positiv verändert. Aus diesem Grund wird das Kraut des Buchweizens erfolgreich bei Venenleiden bzw. Gefäßerkrankungen allgemein, aber auch als sanftes Schlafmittel eingesetzt. Im Jahr 1999 war der Buchweizen sogar die Arzneipflanze des Jahres.

 

Wenn Sie mehr über diese interessante Heilpflanze wissen möchten, schauen Sie sich doch einmal diese Seite unter www.heilkraeuter.de an oder "ergoogeln" im Internet den Begriff Buchweizen und/oder Buchweizengerichte.

Bild 3 - Sehr schnell füllt sich der große Saal in der ...

Bild 4 - Gaststätte Teepe mit mit Buchweizenpfannkuchen-Liebhabern

Bild 5 - von nah und fern. Trotz Voranmeldung müssen laufend ...

Bild 6 - neue Stühle nachgeordert werden, denn es sind wesentlich ...

Bild 7 - mehr Gäste erschienen als ursprünglich eingeplant.

Bild 8 - Hermann Elfers eröffnet den offiziellen Teil des Abends.

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Presseberichte:

Bild 1: Steinfurter Kreisblatt am 07.01.2009; Foto Dirk Drunkenmölle

Bild 2: Münstersche Zeitung am 09.01.2009

Text: Willi Tebben

Fotos: Willi Tebben (Bild 3 - 8)
 

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